Veranstaltungen für Griechenlandfreunde in der Region Stuttgart


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Veranstaltungen der DGG Böblingen/Sindelfingen

Sofern nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen der DGG BB/Sifi im vba-Raum der VHS Böblingen,

Schafgasse 14 in 71032 Böblingen statt.

 


Samstag, 18. März, 19.30 Uhr

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes

Ort: vba-Raum, Schafgasse 14, 71032 Böblingen.

 


 

Die nächste Vorstandssitzung findet am Freitag, 3. Februar 2023 um 18 Uhr in der VHS, Raum 101 statt.


Was Andere veranstalten

Alle Termine, Veranstalter und Veranstaltungsorte ohne Gewähr.

Die DGG BB/Sifi ist nicht Veranstalter und kann keine weitere Auskunft geben.


Mittwoch, 8. Februar, 20 bis 21.30 Uhr

Griechischer Mix: Olymp-Skitour & Meteora-Klettern. Bilderreise mit Bernd Streil, Deutscher Alpenverein, im Treffpunkt Rotebühl Stuttgart, Rotebühlplatz 28,  70173 Stuttgart

Griechenland besteht zu fast 80 Prozent aus Gebirgen. Wer in die einsame Bergwelt eintauchen möchte, wird über die Vielfalt und Abgeschiedenheit überrascht sein. Skitouren? Klettern? Warum nicht gleich beides! Auf den Olymp, mit 2918 m höchster Berg des Landes und mythologischer Sitz der griechischen Götter, stiegen Bernd und Sybille Streil im März mit ihren Skiern. Die weiten baumlosen Firnflächen geben den Blick frei in die karge Ebene, wo in gerade einmal 75 km Entfernung die berühmten Klöster von Meteora auf bizarren Konglomeratfelsen dem Himmel entgegenstreben. Diese große Kulturstätte des Landes und gleichzeitig ein Klettermekka der besonderen Art war die nächste Station der beiden. Eine Bilderreise für Kletterer und Skibergsteiger.

Kursnummer 222-49665. Gebühr 10 €. Anmeldung hier

 


Donnerstag, 9. Februar, 19 Uhr

"Hethiter am Mäander." Vortrag von Professor Dr. Eşref Abay, Institut für Archäologie, Ege Universität, Izmir/Türkei Internationale Vortragsreihe  zur Sonderausstellung "Troia, Schliemann und Tübingen" im Rittersaal von Schloss Hohentübingen, Museum der Universität, Burgsteige 11, 72070 Tübingen

Die politischen Entwicklungen in der westanatolischen Spätbronzezeit im Lichte der neuen Grabungen aus Beycesultan.
Der Feldzug des Hethiterkönigs Hattusili I. in Westanatolien führte zu großen Zerstörungen in Beycesultan. Die Hethiter drangen bis zum Mäander vor. Sie blieben bis zum Untergang ihres Reiches eine wichtige politische Kraft in Westanatolien. Der Vortrag konzentriert sich auf die politischen Prozesse in Zentral-Westanatolien während der späten Bronzezeit, basierend auf neuen Grabungsergebnissen aus Beycesultan.

 


Donnerstag, 16. Februar, 19 Uhr

„Überbleibsel aller Art…“. Vortrag von Dr. Stephan Blum, Projekt Troia, Institut fur Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Universität Tübingen zur Sonderausstellung "Troia, Schliemann und Tübingen" im Rittersaal von Schloss Hohentübingen, Museum der Universität, Burgsteige 11, 72070 Tübingen

Bereits zu Beginn seiner Ausgrabungen in Troia ließ Heinrich Schliemann einen bis zu 15 m tiefen Graben ausheben. Er wollte die früheste Besiedlung erreichen, da er glaubte, hier „Troja, die Residenz des Priamos, die Stadt, welche das Heer der Griechen unter Agamemnon belagerte“ zu entdecken. Was er fand – und teilweise zerstörte – war jedoch ein vielschichtiger Siedlungshügel der frühen Bronzezeit, der nicht nur zu einem der bedeutendsten Referenzorte zwischen dem anatolischen und ägäischen Kulturraum wurde, sondern auch zum Zankapfel der Archäologie. Der Vortrag bietet einen Überblick über Troia im 3. Jahrtausend v. Chr. (Troia I–V) vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse.

 


Freitag, 24. Februar, 19 Uhr

„Überbleibsel aller Art…“. Vortrag von Dr. Stephan Blum, Projekt Troia, im Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Bereits zu Beginn seiner Ausgrabungen in Troia ließ Heinrich Schliemann einen bis zu 15 m tiefen Graben ausheben. Er wollte die früheste Besiedlung erreichen, da er glaubte, hier „Troja, die Residenz des Priamos, die Stadt, welche das Heer der Griechen unter Agamemnon belagerte“ zu entdecken. Was er fand – und teilweise zerstörte – war jedoch ein vielschichtiger Siedlungshügel der frühen Bronzezeit, der nicht nur zu einem der bedeutendsten Referenzorte zwischen dem anatolischen und ägäischen Kulturraum wurde, sondern auch zum Zankapfel der Archäologie. Der Vortrag bietet einen Überblick über Troia im 3. Jahrtausend v. Chr. (Troia I–V) vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse.

Die Troia-Vortragsreihe in Stuttgart findet in Kooperation mit dem Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart e. V. (DTF-Stuttgart) und mit Unterstützung des Evangelischen Bildungszentrums Hospitalhof Stuttgart statt.

 


Samstag, 11. März, ab 19 Uhr bis 5 Uhr in der Früh

Pontisches Tanzfest in der Carl-Benz-Arena Stuttgart, Mercedesstraße 73 D, 70372 Stuttgart

Mit zahlreichen Musikern. Eintritt € 30, Vorverkauf € 25,-

Veranstaltet von der Pontiaki Estia Stuttgart e.V.

 


Freitag, 17. März, 19 Uhr

"Die Ausgrabungen in Troia bis 2011. Ergebnisse und ihre Bedeutung." Vortrag von Professor Dr. Ernst Pernicka Seniorprofessor für Naturwissenschaftliche Archäologie an der Universität Tübingen und Wissenschaftlicher Direktor am Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie gGmbH, Mannheim Troia-Vortragsreihe in Stuttgart im Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Bereits zu Beginn seiner Ausgrabungen in Troia ließ Heinrich Schliemann einen bis zu 15 m tiefen Graben ausheben. Er wollte die früheste Besiedlung erreichen, da er glaubte, hier „Troja, die Residenz des Priamos, die Stadt, welche das Heer der Griechen unter Agamemnon belagerte“ zu entdecken. Was er fand – und teilweise zerstörte – war jedoch ein vielschichtiger Siedlungshügel der frühen Bronzezeit, der nicht nur zu einem der bedeutendsten Referenzorte zwischen dem anatolischen und ägäischen Kulturraum wurde, sondern auch zum Zankapfel der Archäologie. Der Vortrag bietet einen Überblick über Troia im 3. Jahrtausend v. Chr. (Troia I–V) vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse.

Die Troia-Vortragsreihe in Stuttgart findet in Kooperation mit dem Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart e. V. (DTF-Stuttgart) und mit Unterstützung des Evangelischen Bildungszentrums Hospitalhof Stuttgart statt.

 


bis 16. April
Ausstellung "Troia, Schliemann und Tübingen" in Schloss Hohentübingen, Museum der Universität, Burgsteige 11, 72070 Tübingen

Im Jahr 2022 feiert das Museum im Schloss Hohentübingen seinen 25. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums plant das Museum der Universität Tübingen MUT gemeinsam mit dem Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters und im Kontext mehrerer Praxisseminare mit Studierenden die Sonderausstellung „Troia, Schliemann und Tübingen“. Auch der legendäre Troia-Entdecker Heinrich Schliemann feiert im Jahr 2022 Geburtstag, seinen 200., und die Universität Tübingen blickt auf einen mehr als 30-jährigen Troia-Forschungsschwerpunkt zurück: Gründe genug, um „Troia, Schliemann und Tübingen“ zum Thema der Jahresausstellung 2022/23 auf Schloss Hohentübingen zu wählen.

 


Samstag, 13. Mai, 20 Uhr

Giannis Haroulis im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart, Hegel-Saal

Giannis Haroulis kehrt nach Europa zurück! Der griechisch-kretische Künstler verbindet griechische Volkstradition mit modernen Elementen. Er singt Klassiker des Genres sowie eigene Lieder, mit der traditionellen Intonation der mediterranen Melodien, die ursprünglich die Musik Kretas und Griechenlands inspirierten.

Giannis Haroulis ist einer der erfolgreichsten Künstler Griechenlands, mit leidenschaftlichen und charismatischen Darbietungen voller Energie und internsiver Verbindung zum Publikum.

 


Samstag, 13. Mai

Thrakisches Tanzfest in Esslingen


 

Alle Termine ohne Gewähr!

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per eMail an Katharina Roller.

 



aktualisiert 02/2023